Überall auf der Welt werden zunehmend Gebäude errichtet, die mehr als 70 Meter hoch sind. Auch in den Niederlanden beobachten wir diese Zunahme des so genannten Hochbaus. Bei den immer höheren Gebäuden ist es wichtig, dass die hierfür verwendeten Baustoffe und Bauprodukte für höhere Lasten geeignet sind. Ein 80 Meter hohes Hochhaus ist zum Beispiel anderen Windlasten ausgesetzt als ein 20 Meter hohes Gebäude.

Sicherlich am höchsten Punkt des Gebäudes, dem Dach, unterliegen die verwendeten Bauprodukte Wind- und Schneelasten. Für Flachdachausstiege bedeutet dies, dass die Robustheit der Gesamtkonstruktion bei der Planung sorgfältig geprüft werden sollte. Natürlich sollte dabei darauf geachtet werden, dass die Flachdachausstiege weiterhin leicht bedienbar bleiben. Einfach einen Stahldeckel über die Öffnung im Dach zu legen, ist daher keine professionelle Lösung.

Die Benutzerfreundlichkeit eines Flachdachausstiegs

Staka ist es gelungen, Benutzerfreundlichkeit, Konstruktionsstärke und Belastbarkeit miteinander zu kombinieren. Der Klappdeckel eines Staka Flachdachausstiegs ist als solide Sandwich-Konstruktion gestaltet. Darüber hinaus bestehen sowohl der Innen- als auch der Außendeckel aus haltbaren und starken Werkstoffen wie Edelstahl. In Bezug auf die Handhabung des Deckels macht Staka keine Zugeständnisse. Der Deckel lässt sich auf einfache Weise leichtgängig öffnen und schließen. Dies ist nicht zuletzt den starken Gasdruckfedern zu verdanken, die zwischen dem Aufsatzkranz des Flachdachausstiegs und dem Klappdeckel angeordnet sind.

Um seine überragende Qualität in dieser Hinsicht zu belegen, hat Staka eine Berechnung von einem externen Ingenieurbüro durchführen lassen. Sie zeigt, dass ein Staka Flachdachausstieg eine Belastung von bis zu 4.800 kg/m2 aushalten kann und damit anderen Lösungen auf dem Markt um ein Vielfaches überlegen ist. Auch im KOMO-Zertifikat wird die Konstruktionsstärke des Flachdachausstiegs auf der Grundlage der EN 1991 nachgewiesen, die Richtlinien für die Bestimmung der natürlichen Windlasten für die Tragwerksplanung von Hochbauten und Ingenieurbauwerken vorgibt.